Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Das ARD-Nachtkonzert (II)

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Impressum

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Entfremdung Philosophie der Zerrissenheit Gelassenheit Was ist das, wie geht das? Das Kalenderblatt 1.2.1827 Erste Stadtpläne von London zu haben . Entfremdung - Philosophie der Zerrissenheit Autorin: Karin Lamsfuß / Regie: Christiane Klenz Wir quälen und schon morgens früh im Dunkeln in endlosen Autoschlangen über die Autobahn. Um dann den ganzen Tag in künstlich belüfteten Bürotürmen bei Neonlicht eine Arbeit zu machen, deren Sinn wir schon längst nicht mehr verstehen. Mittags essen wir pestizidbelastetes Junkfood und retten uns mit viel Kaffee durch den Nachmittag. Wir kommen abends erschöpft zuhause an, ohne dass ein Sonnenstrahl unsere Haut berührt hat. Als vermeintliche Entspannung konsumieren viele von uns Mord und Totschlag im Fernsehen oder Internet. So vergeht Tag für Tag, Jahr für Jahr - bis zur schmalen Rente. Wir haben schon längst das Gefühl für Rhythmen wie Tag und Nacht und die Jahreszeiten verloren, den Wechsel aus Anspannung und Entspannung, von kraftvoller Bewegung und Erschöpfung. Mit der menschlichen Natur, die aus Pulsation besteht, hat das nichts mehr zu tun. Warum tun wir uns das freiwillig an? Ist es die Angst vor Versagen? Oder die seelenlose, rein profitorientierte Wirtschaft, die den Takt vorgibt? Viele Menschen leben jedenfalls nicht ihr eigenes Leben, sondern das, was andere von ihnen fordern. Und zahlen den Preis, dass ihre Sinne verkümmern, sie vereinsamen, krank werden und ausbrennen. Erstsendung 9. Mai 2018 Gelassenheit - was ist das, wie geht das? Autorin: Inka Kübel / Regie: Silke Wolfrum Wir wünschen uns ein Leben in Gelassenheit - aber der Mehrheit von uns gelingt es nicht, sie zu erreichen oder dauerhaft zu erhalten. Warum fällt uns Gelassenheit so schwer? Liegt es an unserem modernen hektischen Alltag? Leistungsdruck, äußere Anforderungen und innere Antreiber scheinen einer gelassenen Haltung entgegenzustehen. So sind Unruhe und Nervosität für viele Menschen ein gewohnter Lebens-Modus. Die aktuellen Krisen von Corona über Klima bis Krieg, machen zusätzlich Sorgen und steigern Angst und Unruhe. Aber ist das der Hauptgrund für unsere Anspannung? Schließlich gibt es Menschen, die auch unter schwierigsten Bedingungen ausgeglichen und ruhig bleiben. Was unterscheidet sie? Sind sie wirklich gelassen, oder haben sie nur mehr Selbstbeherrschung? Sind sie womöglich abgestumpft und gleichgültig? Eine Unterscheidung ist wichtig, denn Gelassenheit ist von Resignation weit entfernt. Was macht diesen begehrten Seelenzustand also aus? Und was können wir tun - oder lassen - um gelassen zu werden? Von der Antike bis in unsere moderne Welt ähneln sich die Fragestellungen und die Antworten sind teils überraschend. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Den Krebs besiegen - Wie komme ich gut durch die Therapie? Mit Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel, Krankenhaus für Naturheilweisen, München Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech . Zum Weltkrebstag befassen sich Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel vom Krankenhaus für Naturheilweisen in München damit, wie man die Nebenwirkungen von Krebstherapien lindern kann. Eine neue Folge des Dialogs Schulmedizin/Naturheilkunde. Das Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und während der Sendung auf Bayern 2, ab 10.05 Uhr.

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

11.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Damit die Generationen zusammenhalten - Welche Infrastruktur brauchen Jung und Alt? Von Tanja Zieger und anderes 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Alles raus! Wegschmeißen und Aufräumen Schluss damit! Anleitungen zum Aufhören Das Kalenderblatt 1.2.1827 Erste Stadtpläne von London zu haben Von Julia Devlin . Alles raus! - Wegschmeißen und Aufräumen Autor: Simon Demmelhuber / Regie: Kirsten Böttcher Ausgetretene Schuhe, abgenutzte Kleider, verbogene Brillen, ausrangierte Elektrogeräte - eigentlich müsste das weg, ab in den Müll! Aber nur nichts überstürzen. Vielleicht ist das eine oder andere noch brauchbar, entpuppt sich als wertvoll oder sogar entbehrlich? Dann lieber aufheben, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass wir den Kram je wieder nutzen, gegen Null geht. Warum fällt uns der Abschied von ausgemustertem Plunder trotzdem so schwer? Weil wir evolutionär darauf getrimmt sind, Vorräte anzulegen. Und weil Dinge Sicherheit schaffen, Gefühle und Erinnerungen binden, Identität gründen und verbürgen. So weit, so normal. Anders liegt die Sache, wenn sich das sentimentale oder auch nur bequeme Einlagern zum pathologischen Horten auswächst. Sobald allein die Vorstellung, sich von Dingen zu trennen, Stress, Panik, Angst- und Schuldgefühle auslöst, sobald das Anhäufen wert- und nutzloser Gegenstände unkontrollierbar wird, ist therapeutische Hilfe nötig. Das unkontrollierte Vollstopfen von Kellern, Dachböden, Garagen und Wohnräumen birgt letztlich nicht nur Hygiene- oder Sicherheitsrisiken. Auch persönlich, familiär, sozial und beruflich hat die als eigenes Störungsbild erkannte Krankheit ein erhebliches Zerstörungspotenzial. Schluss damit! - Anleitungen zum Aufhören Autor: Rolf Cantzen / Regie: Martin Trauner "Man muss wissen, wann man aufhört" - die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann sagte das, als sie gefragt wurde, warum sie keine Gedichte mehr schreibe. Und der Ex-Fußball-Profi Günter Netzer begründete sein Aufhören als Kommentator: "Warum ich aufhöre? Weil ich nichts mehr zu sagen habe." Es scheint eine besondere Kunst zu sein, rechtzeitig aufzuhören. Viele Menschen beherrschen sie nicht. Sie machen weiter, bis sie zusammenbrechen oder zum Aufhören gezwungen werden. Das Aufhören unterliegt in der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft dem Verdacht der Schwäche: Man schafft es nicht mehr, den ständig neuen Anforderungen flexibel zu genügen und gibt resigniert auf, wirft die Flinte ins Korn und kapituliert. Ein solches Aufhören ist unfreiwillig und erzwungen. Zu einer Kunst wird das Aufhören, wenn der Mensch in sich hineinhört und sich dann entschließt, "auszusteigen", mit etwas bewusst Schluss zu machen - mit einem Job, mit einer Beziehung, mit alten Gewohnheiten, damit einem Befehl oder einer Anordnung keinen Gehorsam mehr zu leisten. Ein solches Aufhören ist ein Akt der Freiheit. Erstsendung 05.01.2011 Moderation: Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr .

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

18.30 Uhr
radioMikro

Von Ameise bis Zeppelin - alles, was Kinder interessiert - und dazu viel Musik. Moderation:

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Serie: Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, XI (3/5) Superhelden Von Martina Baumbach Mit Stefan Murr Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, XI (3/5): Superhelden Heute ziehen Bubu, Lotta, Pauli und Murli als Superhelden los, um zu helfen, wo sie gebraucht werden. Doch Superhelden haben es gar nicht so leicht. Erzählt von Stefan Murr

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Oliver Buschek und Noe Noack Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Sarah Jane (1/2) Von James Sallis Mit Alice Dwyer, Sabin Tambrea, Florian Stetter, Oliver Stritzel, Hans-Jochen Wagner, Lars Rudolph, Paul Herwig und anderen Komposition & Regie: wittmann/zeitblom NDR 2022 Sarah Jane Pullman, Spitzname "Pretty", obwohl sie selbst sagt, dass sie nicht sonderlich hübsch ist, wuchs in einer ziemlich heruntergekommenen US-Kleinstadt in einer Hillbilly-Familie auf, bekam als jugendliche Ausreißerin Probleme mit dem Gesetz, wurde mit 17 zwangsweise zur Army eingezogen und heiratete nach ihrer Rückkehr den absolut ganz und gar falschen Mann. Ihr Leben erfährt eine unerwartete Wendung, als sie in den Polizeidienst eintritt - und sich umgehend auf dem Posten des diensthabenden Sheriffs in der noch heruntergekommeneren Kleinstadt Farr wiederfindet, nachdem ihr Vorgänger und Mentor Cal Phillips dort spurlos verschwunden ist. Sarah Jane nimmt sich des Falls an und entdeckt, dass hinter dem mysteriösen Verschwinden des Sheriffs ein ebenso mysteriöses Leben steckt, das er Freunden und Kollegen verheimlicht hat. Während der Ermittlungen wird aber auch Sarah Jane von ihrer Vergangenheit eingeholt. Das FBI taucht auf, um den Fall eines anderen ermordeten Cops zu untersuchen, in den Sarah Jane verwickelt sein soll. Bis zum Ende kann man sich nie sicher sein, ob man Sarah auch nur in Teilen glauben darf bzw. ob sie sehr gekonnt ihre Spuren verwischt hat. James Sallis, geb. 1944, Schriftsteller, Kritiker, Redakteur, Musiker und Übersetzer. Weitere Werke u.a. Lew-Griffin-Reihe.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Dossier Politik

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr .

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Zum Fest Mariä Lichtmess und Kalenderblatt 2.2.1625 - Älteste von einer Frau komponierte Oper uraufgeführt .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Gloria Coates: "My country Tis of Thee" (Herbert Blendinger, Violine und Viola; Meinrad Schmitt, Herbert Blendinger, Klavier); Nikolaus Brass: "Voci sommerse" (Orchester Jakobsplatz München: Daniel Grossmann); Peter Michael Hamel: "Stimmen für den Frieden" (Gottfried Schneider, Violine; Siegfried Mauser, Klavier; via-nova-chor München: Kurt Suttner); Widmar Hader: "Sonata venatoria" (Uwe Komischke, Corno da caccia; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Hans-Joachim Friedl: Adagio und Scherzo (Wolfgang Doll, Flöte; Joachim Rau, Oboe; Hyun-Gon Kim, Klarinette; Michel Bettez, Fagott; Masumi Takisaki, Horn); Markus Höring: Quintett (Vít Spilka, Klarinette; Jaromír Graffe, Violine; Bohumil Smejkal, Viola; Antonin Gál, Violoncello; Vladimir Holly, Klavier); Isabel Mundry: "Ferne Nähe" (Arditti String Quartet; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Arturo Tamayo); Konstantia Gourzi: "Wind Dances", op. 72 (Oksana Martyniuk, Akkordeon)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Lawrence Foster); Carl Philipp Emanuel Bach: Freie Fantasie fis-Moll, Wq 67 (Anthony Spiri, Klavier); Johann David Heinichen: Konzert G-Dur (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Engelbert Humperdinck: Klavierquintett G-Dur (Andreas Kirpal, Klavier; Diogenes Quartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 543 (Anima Eterna: Jos van Immerseel)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Maria von Weber: Konzertstück f-Moll, op. 79 (Gerhard Oppitz, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis); Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 1 g-Moll (Gidon Kremer, Violine; Giedré Dirvanauskaité, Violoncello; Daniil Trifonov, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (Österreichisch-Ungarische Haydn-Philharmonie: Adam Fischer)